Von der Ausstellung im Herbst 2014:


Zeitungsberichte

 

 

Bilder


"Prekäre Arbeit" hat viele Gesichter. Da sind zum einen die Niedriglöhner, 7,9 Millionen an der Zahl, und zum anderen diejenigen, welche sich seit Jahren schon in unsicheren Arbeitsverhältnissen von Befristung zu Befristung schleppen. Weder das eine noch das andere führt zu einem abgesicherten Leben. Unsicherheit über die Zukunft prägt das "Prekäre Leben". Diese Fotoausstellung lässt Betroffene zu Wort kommen. Sie schildern ihrern Lebens- und Arbeitsweg, und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Es sind sehr unterschiedliche Berichte von Menschen, die trotz eines Vollzeitjobs ihr Einkommen mit Hartz-IV aufstocken müssen, von Menschen, die nur mit regelmäßigen Überstunden auf ein Einkommen auf Existenzniveau kommen, von Menschen, die in der Zeitarbeit von Einsatzstelle zu Einsatzstelle wandern, von Menschen, die in der Unsicherheit dauernder Befristungen leben und von Menschen, die nach einem langen Arbeitsleben ihr Erspartes vor der Rente in langjähriger Arbeitslosigkeit dahin schmelzen sehen, bis sie auf Hartz-IV angewiesen sind. Prekäre Arbeit kann jeden treffen, egal ob gering oder hoch qualifiziert. Die Folge von prekärer Arbeit ist prekäres Leben. Diese Ausstellung will ein Schlaglicht darauf werfen.

Zum Schutz der beteiligten Personen vor Repression und Arbeitsplatzverlust sind einige Namen abgeändert.

Nähere Informationen auf dem Ausstellungs-Flyer!

oder Kontakt zur Sonntagsallianz:

www.facebook.com/
sonntagsallianz.bayern

sonntags@llianz.org

Berichte von früheren Aktionen der Gruppe