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Benefizlauf 2005

"24 Stunden von Giengen"

 

Ergebnisse - ab sofort hier abrufbar.

Nachdem im letzten Jahr nur Herr Sattler beim Benefizlauf startete und die Schüler bei organisatorischen Aufgaben aktiv waren, sind sie nun selbst als Läufer gefordert:  Sie werden jeweils in Klassenstaffeln 24 Stunden die Runden ziehen. Vorher sollen sie Sponsoren suchen, die für jeden gelaufenen Kilometer der Klasse einen festen Betrag spendet.

Für die meisten gelaufenen Kilometer vergeben wir einen Wanderpokal ebenso wie für die Klasse, die das meiste Sponsorengeld erläuft. Firmen und Einzelspender ab einem Betrag von 20 Euro oder 10 Cent pro km werden wir auf Pinwänden während des gesamten Laufs sowie der anschließenden Hocketse im Schulhof in entsprechender Form und Größe herausstellen.

Hier gibt es noch mehr Infos - auch zum Download:

Werbeargumente

FAQ (Häufig gestellte Fragen)

Downloads

Häufig gestellte Fragen

 

- Nein, ihr dürft mit anderen Schülern eurer Klasse nicht

  zusammen laufen; es ist ein Staffellauf!

- Ja, ihr lauft Tag und Nacht.

- Wer nicht mehr laufen kann, geht eben.

- Ohne eine Liste für die Einteilung der Läufer geht es

  nicht! Rundendauer: 8 bis 16 Minuten.

- Haltet am besten immer einige Läufer als Reserve.

- Ja, ihr müsst Sponsoren selber suchen. Fragt Eltern,

  Onkels, Tanten, Omas und Opas, Nachbarn, Bekannte,

  Geschäftsleute. Wenn jeder Läufer 2 Sponsoren findet,

  kommt ein gewaltiger Betrag zusammen.

- Ihr bekommt Material zur Anwerbung und Information

  von Sponsoren speziell für eure Klasse in beliebiger

  Menge, ebenfalls Sponsorenverträge.

- Ihr müsst kein Geld kassieren!

- Ihr braucht keinen Verpflegungsstand und kein Zelt.

  Wenn ihr das aber habt, kommt viel mehr Stimmung auf.

- Wenn eine Klasse läuft, aber nicht alle Schüler, sollen die

  Nichtläufer einige Stunden mithelfen.

- Es wäre gut, wenn auch Eltern mitmachen und mitdenken

  würden, vor allem bei den unteren Klassen.

- Wer sich nützlich machen will, darf

       ~ CD´s bringen (fetzige Musik, afrikanisches, ...)

~ stundenweise das Mikrofon und den Lautsprecher

   bedienen

~ Rundenzähler sein

~ selbst Live-Musik machen

 

- Wenn ihr ein Zelt habt, seid ihr für die Ordnung selbst zuständig.

- Irgendwann wird Sperrstunde sein mit Zimmerlautstärke

- Rauchen und Alkohol sind nicht gestattet.

- Ihr lauft nicht für die SE-Gruppe, auch nicht für Sattler!

  Sondern gegen eine ganz schlimme Situation der Kinder

  in Norduganda! Stellt euch vor: Ihr müsst als 12-jährige

  andere erschießen - oder erschossen werden.

Was meint ihr, wenn folgendes passiert: Herr Schrumpf kommt am Freitag in die Schule und keiner ist da - alle laufen!!! Dann kann er den Laden dicht machen!

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Werbeargumente:

- Sponsoren werden bekannt gegeben ab 20 Euro Festbetrag oder ab 10 Cent / km für eine Klasse. Und zwar auf einer Anschlagtafel im Stadion und bei der anschließenden Hocketse im Schulhof ab 14.00 Uhr. Das ist vor allem für Firmen wichtig.

  - Spendenbescheinigungen gibt es ab 5 Euro.

  - Falls eine Klasse nicht die erwarteten km läuft, dürfen die Sponsoren auch großzügig aufrunden.

  - Die Rekordspenden nach der Flutkatastrophe haben wahrscheinlich zur Folge, dass andere Spenden zurück gehen.

  - Wir sind absolut sicher, dass das Geld auch wirklich da ankommt, wo es gebraucht wird. Herr Gerner hilft in seiner Missionsstation Tausenden unter Lebensgefahr. Frau Dingler war vor Ort und lässt sich seitdem auch immer aufs Neue informieren.

  - Die Hilfe ist auch deshalb so wichtig, da es kaum Politiker und Staaten gibt, die sich intensiv mit dem Problem Norduganda beschäftigen. Uganda ist wirtschaftlich wenig interessant und es spielt auf der weltpolitischen Bühne praktisch keine Rolle.

  - Kindersoldaten sind Opfer, da sie fast immer mit Gewalt gezwungen wurden, mit zu machen. 

 - Kindersoldaten sind oft brutale Täter, da sie es nie gelernt haben, dass sich ein soziales Gewissen lohnt. Sie haben frühzeitig erfahren müssen, dass man dann am besten überlebt, wenn man brutal und rigoros tötet.

  - Kindersoldaten werden von den Rebellen getötet, wenn sie nicht mit machen wollen. Machen sie mit, werden sie oft von Regierungstruppen umgebracht.

  - In den Auseinandersetzungen in Norduganda geht es nicht um Religion, nicht um Demokratie, nicht um Gerechtigkeit. Es geht letzten Endes nur um Macht.

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Downloads

Alle Downloads liegen im Word-Format vor und können z.B. mit einem Klick der rechten (!) Maustaste, dann "Ziel speichern unter" auf dem eigenen Rechner gespeichert werden:

1. Infoblatt Vorderseite

2. Infoblatt Rückseite

3. Planungshilfe Läufereinsatz

4. Sponsorenvertrag 2005

5. Klassenerklärung "Laufen für Uganda"

6. Klassenwerbung

 

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