Werden
auch Sie Kilometersponsor!
Unterstützen Sie bitte die
Aktion der
Robert-Bosch-Realschule
Giengen zur
Resozialisierung ehemaliger Kindersoldaten in Kitgum / Nord-Uganda
Zum
Projekt „Laufen für Uganda“ an der Schule:
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Bereits 2005 und 2007 veranstalteten wir einen Benefiz-
lauf, bei dem über 8500 bzw. 11200 Eurozusammen kamen
einzelnen Klas sen versuchen nun als Staffel (immer nur ein
Schüler läuft), die. meisten Kilometer zu erlaufen Die Klasse mit
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den meisten km ist Laufsieger.Jede Klasse versucht, so viele
Sponsorenverträge wie möglich abzuschließen. Sponsoren sollen
dabei einen bestimmten Betrag pro gelaufenen km spenden. Die
Klasse,die am meisten Spendengelder erläuft, ist Spendensieger.
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Wir versuchen zunehmend auch Staffeln anderer Schulen, von
Sportvereinen und Betriebssportgruppen
in unseren Wettbe-
werb zu integrieren
3.
Giengener Ugandalauf 2010
Unsere
Staffel ...
hat
noch Kilometer frei!
24-Stunden-Lauf
zu
Gunsten unseres
Projekts
„Laufen für Uganda“
vom
19.7. - 20. 7. 2005, jeweils 11 Uhr
in
Giengen (Schießberg)
Wir
wollen etwas gegen die schlimmste Not im vergessenen Krisengebiet in Norduganda
unternehmen und mithelfen, dass die Kindersoldaten ihre belastende Vergangenheit
ablegen und in die Dorfgemeinschaft integriert werden können; dass die Bevölkerung
durch den Wiederaufbau von Schulen und ihrer zerstörten Dörfer wieder den
Glauben an eine lebenswerte Zukunft bekommen.
Das von uns unterstützte Projekt ist die
Kitgum-Missionsstation in Norduganda. Dort herrschte 20 Jahre Krieg zwischen
Regierungssoldaten und Rebellen, die vom nahe gelegenen Sudan aus operieren.
Die
Rebellen hatten über 20 000 Kinder und Jugendliche dieses Gebiets in den Sudan
verschleppt und als Kindersoldaten eingesetzt. Wer zu fliehen versuchte wurde
umgebracht. Viele Dorfbewohner flohen aus ihren Dörfern und sind nun in Flüchtlingslagern
untergebracht
Inzwischen wurde zwischen der Regierung und den Rebellen ein
Waffenstillstand ausgehandelt, der einigermaßen hält. Viele tausend verrohte
Kindersoldaten, die nicht mehr wissen, wie eine friedliche Gesellschaft
funktioniert, müssen wieder in die dörfliche Struktur integriert werden.
Aber
auch die zahlreichen Menschen in den Flüchtlingslagern brauchen Hilfe. Sie müssen
ermutigt werden, in ihre Gegend zurückzugehen und ihre Dörfer wieder
aufzubauen. Schulen und die komplette Infrastruktur der Gegend müssen erneuert
werden
Inzwischen ist die Lage so , dass durch ungewöhnlich
anhaltende Dürre die Situation so angespannt ist, das diejenigen, die den Flüchtlingslagern
den Rücken gekehrt haben und die dörfliche Landwirtschaft wiederaufbauen
wollten, vor totalen Ernteausfällen stehen. Helene Dingler hat 2009 bei ihrem
dritten Besuch der Gegend bedrückende Beispiele von Hunger und Elend gesehen.
Die Kitgum-Missionsstation umfasst ein Krankenhaus,
Lepra- und Unterernährungsstation, Aidszentrum und Schulen. Die Leitung der
Mission hat der Ellwanger Comboni-Missionar Josef Gerner inzwischen an fähige
Nachfolger übergeben. Sie wird u.a. von der kath. Kirchengemeinde Königsbronn
unterstützt. Frau Dingler aus Königsbronn, kann für die sinnvolle Verwendung
der Gelder garantieren. Gerner selbst verwaltet aus Altersgründen jetzt eine
kleinere Station weiter im Osten. Die Spenden der Jahre 2005 und 2007 flossen zu
großen Teilen in den Aufbau von Schulen.
Was
können Sie tun?
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Unterstützen Sie eine Klasse oder eine andere Staffel mit
einem bestimmten Betrag pro km oder einem Festbetrag
und tragen Sie dies in den Sponsorenvertrag ein.
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Unterschreiben Sie den Sponsorenvertrag und lassen Sie ihn
der Robert-Bosch-Realschule Giengen zukommen.
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Informieren Sie sich über das Internet oder telefonisch bei
.der
Schule über die gelaufenen km Ihrer Klasse.
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Überweisen Sie unaufgefordert den Spendenbetrag inner-
halb von 14 Tagen auf das Konto
Martin Sattler, RBR Giengen
Verwendungszweck:
Ugandalauf
Kto. 207199000
Giengener
Volksbank
BLZ
63291210
Robert-Bosch-Realschule
Giengen
Fr.-List-Str.
3-5
89537
Giengen
Tel.
07322/9634-0