Lina-Hähnle-Schule Giengen Grund- und Hauptschule
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Projekte

  • Guter Start in die Hauptschule unterstützt von der Robert-Bosch-Stiftung
    Theaterprojekt, "Ich und die anderen", Behinderte in unserer Gesellschaft, Altersheimprojekt
  • LIPSA (Lern-, Interessen-, Persönlichkeitsentwickelnde Schüler Angebote in Klasse 5/6 der Hauptschule)

    Um die SchülerInnen besser auf die derzeitigen Leistungsanforderungen und die sich verändernde Hauptschuloberstufe (Projektprüfung) vorzubereiten, ist eine umfangreiche pädagogische und organisatorische Änderung der Hauptschuleingangsstufe (Klasse 5 und 6) notwendig.

    Das von uns durchgeführte LIPSA-Programm zielt deshalb auf die persönliche und emotionale Entwicklung und Stärkung der SchülerInnen und baut auf einen an den persönlichen Voraussetzungen der SchülerInnen anknüpfenden und diesen entwickelnden Leistungsbegriff.

    In unserer Schule wird vorallem in den fünften Klassen in dieser Richtung gearbeitet. Das übliche Lernangebot wird erweitert durch Klassentage, Lerngänge/Lernfahrten, Erlebnispädagogik, Teamteaching (zwei Lehrer gleichzeitig in einer Klasse/Lerngruppe zur stärkeren Differenzierung), verstärkte Lern- und Leseförderung (Leseabend, Kooperation mit der Stadtbücherei, Autorenlesungen, Schulbücherei), Projektarbeit (Schwerpunkt "Das Lernen lernen"), Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts.

    Unsere Ziele:
    >    Die Kinder sollen sich angenommen fühlen, sollen ihre Lebens- und Erfahrungswelt einbringen können und
          dadurch verstärkt Lernbereitschaft zeigen.
    >    Verstärkte Einsicht in einen Regel- und Ordnungsrahmen soll sich positiv auf die Klassen- und Schulgemeinschaft
          auswirken.
    >    Einfacher mögliches Training der Partner- und Gruppenarbeit und weiterer Aneignungstechniken, soziales Lernen
          (wichtige Vorarbeit für die Projektprüfung in Klasse 9).
    >    Handelndes Lernen sowie Lernen mit allen Sinnen soll angestrebt werden (sinnhaftes Lernen mit Lebensbezügen).
    >    Das Selbstbewusstsein unserer Kinder soll gestärkt werden.

  • Berufswegeplanung / Boris-Berufswahl-SIEGEL Schule 2008/2009
  • Bewerbertraining
  • Praxistag
  • Mädchen stark machen
  • Anti-Gewalt-Training
  • Selbstverteidigung für Mädchen
  • Be smart - don't start
  • Gib AIDS keine Chance
  • Projektprüfung in Klasse 9
  • Schulsozialarbeit
  • Streitschlichter
  • "Auszeitmodell" (auch Arizona oder Ed-Ford-Programm) für schwierige Kinder
  • Projektwoche

Werkrealschule (WRS) ein Angebot hin zu einem mittleren Bildungsabschluss:

Nach bestandener Klasse 9 können besonders befähigte SchülerInnen über das 10. Schuljahr den mittleren Bildungsabschluss erwerben. Er ist gleichwertig mit dem Abschluss der Realschule. Zudem ist er seit 1994 auch bundesweit anerkannt.

Voraussetzungen

  • Teilnahme an einem Zusatzunterricht in Klasse 8 und 9 (Deutsch/Englisch/Mathematik)
  • Um zum Ende des 1. Halbjahres der Klasse 9 eine Empfehlung für Klasse 10 zu erhalten, ist ein Durchschnitt von 2,4 oder besser in den Fächern D/E/M, dem besten naturwissenschaftlichen Fach (aus den Fächern B/Ch oder Ph) und dem besten HS-Profilfach (HTW bzw. T oder WL/Inf.) erforderlich
  • Nötig ist auch eine erhöhte Lern- und Leistungsbereitschaft, die in Klasse 8 und vor allem 9 erkennbar sein muss

Vorteile der Werkrealschule

Eine Schülerin/ein Schüler der Werkrealschule spart Zeit und kann sich immer noch entscheiden, welchen Lebensweg sie/er einschlagen möchte (Berufsausbildung oder Gymnasium/Studium)

  • Nach Klasse 9 ermöglicht der hauptschulgemäße und lebensnah-handlungsorientierte Unterricht der Schülerin/dem Schüler, ihre/seine Begabungen zur Entfaltung zu bringen
  • Der Werkrealschulabschluss ist ein praxisorientierter mittlerer Bildungsabschluss. Der Umgang mit Personalcomputern bis hin zum Umgang mit Multimedia und Internet wird genauso trainiert, wie Fähigkeiten und Fertigkeiten in wirtschaftlichen und technisch-physikalischen sowie hauswirtschaftlichen Bereichen.

Perspektiven nach Klasse 10

  • Zugang zu allen Ausbildungsberufen, die die Mittlere Reife voraussetzen
  • Zugang zur mittleren Beamtenlaufbahn
  • Zugang zu nichtärztlichen Heilberufen
  • Zugang zur Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher
  • Besuch des Berufskollegs, das in 2-3 Jahren zur Fachhochschulreife führt
  • Übergang in ein Berufliches Gymnasium (Techn., Wirtschaftl., Hausw.-Ernährungswiss.), das in 3 Jahren zum Abitur führt
  • Studium an einer Fachschule mit staatl. gepr. Abschluss als Techniker, Betriebswirt, FachlehrerIn für musisch/techn. Fächer

Häufig gewählte Berufe / Übergänge in weiterführende Schulen nach Klasse 10 WRS:

Krankenpflege - ErzieherIn - Altenpflege - ArzthelferIn - Hotelfachfrau/mann - Deutsche Bahn - IndustriemechankierIn - Industriekauffrau/mann - Grafik/Designassistentin/assistent - Kosmetikschule - Sprachinstitut - Berufsfachschulen - Berufskolleg - berufliche Gymnasien

Downloads:
Berufsorientierung "Giengener Modell"
Berufsorientierungsinitiative "Chefs als Lehrer"

- Erprobungsschule zum neuen Bildungsplan 2004 im Bereich W-Z-G (Welt-Zeit-Gesellschaft)

Downloads:
Übersicht Schulversuch WZG 2003/2004
Inhalte Schulversuch WZG 2003/2004
Schaubild Schulversuch WZG 2003/2004
Evaluation Schulversuch WZG 2003/2004
Stundenplanung Schulversuch WZG 2003/2004