Bis 2004 wurde Tandem gespielt, d.h. jeweils 50 Wurf ins Abräumen im gegenseitigen Wechsel über alle vier Bahnen. Eine Spielpaarung wurde folgendermaßen gebildet: Die zum Zeitpunkt der Auslosung 32 schnittbesten Spieler/innen waren zur Teilnahme berechtigt. Verzichtete einer der qualifizierten Kegler, rückte der nächste der Schnittliste nach. Die oberen 16 der Schnittliste kamen in Lostopf 1, die darauf folgenden 16 in einen zweiten. Einem Spieler aus Topf 1 wurde jeweils ein Partner aus Topf 2 zugelost. Diese zugelosten Paare wurden in der Reihenfolge der Ziehung in den Spielbogen eingetragen. Die jeweils zwei von oben aufeinander folgenden Paarungen spielten gegeneinander. Nach gespielter ersten Runde wurden die vier Spielpaarungen aus den weitergekommen Tandems gelost, welche gegeneinander anzutreten hatten. Die vier besten Paarungen ermittelten den Pokalsieger nun im Finale. | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Gewinner Wilfling-Pokal: | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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