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2010

10.12.2010 Jahresabschlussfeier und Ehrungen

13.02.2010 traditionelles Kabarett am Faschingssamstag im Colleg. 

Tina Teubner & Ben Süverkrüp reiten ihre Attacken gegen modische Torheiten mit Ironie und Witz

2008

13.06.2008 Altoberbürgermeister Hans-Jürgen Weigl wird zum Ehrenvorsitzenden des SPD-Ortsvereins Dillingen 

2007

 

13.12.2007 Jahresabschlussfeier und Ehrungen

23.11.2007 Ergebnis der Aufstellung der gemeinsamen Liste der Bewerber von SPD und der Freien Wähler zur Stadtratswahl am 2. März 2008 in Dillingen

Unser Oberbürgermeisterkandidat Bernd Nicklaser stellt sich vor 

19.04.2007 Rechtsdirektor Bernd Nicklaser ist bereit, bei der Oberbürgermeisterwahl im März 2008 als Kandidat der Freien Wähler und der SPD anzutreten.

04.04.2007 Die SPD-Vorstandschaft fordert Rechtsdirektor Bernd Nicklaser auf, sich bei der Kommunalwahl 2008 für das Amt des Oberbürgermeister Dillingens zu bewerben

27.03.2007 Ernst Pfeifer ist tot. 

 

17.02.2007 traditionelles Kabarett am Faschingssamstag im Colleg. 
Dietrich Piano Paul analysierte im Colleg geistreich die deutsche Pisa-Krise

2006

 

14.12.2006 Jahresabschlussfeier und Ehrungen
22.11.2006 Jahreshauptversammlung und     Neuwahl.
25.02.2006 traditionelles Kabarett am Faschingssamstag im Colleg.

2005

02.12.2005 Jahresabschlussversammlung
01.03.2005 Kabarett im Colleg
Ruth Schiffer und Barbara Beckmann gastierten im Colleg

2004

22.10.2004 Jahrehauptversammlung mit Neuwahlen

14.05.2004 MdL Dr. Simone Strohmayr spricht über die Bayerische Politik aus der Sicht der SPD-Landtagsfraktion.

01.05.2004 Hans-Jürgen Weigl seit 20 Jahren Oberbürgermeister in Dillingen, Peter Schütze und Walter Fuchsluger seit 20 Jahren im Dillinger Stadtrat. 
30.01.2004 Gudrun Hübner und Heinz Swetelsky berichten in einem interessanten Referat über die Neuerungen im Gesundheitssystem in Deutschland. Das Referat (1,06 MB) kann als pdf - File aufgerufen werden. Auf Wunsch senden wir es Ihnen auch gerne per mail als Acrobat Reader (.pdf) oder PowerPoint (.ppt) - File zu. Füllen Sie hierzu bitte das Formular auf der Seite Kommentare aus
01.03.2004 Kabarett im Colleg
Im Hammer liegt die Kraft von und mit Hans Gerzlich

2003

13.09.2003 Ehepaar Schröder und Franz Maget besuchen den Dillinger Kinder-, Jugend- und Familientag

01.08.2003 unser Sommerfest  -diesmal unter Palmen-

Neuwahl im SPD-Unterbezik am 07.05.2003.

Mitglieder unseres Ortsvereins engagieren sich auch hier.

01.03.2003 Kabarett im Colleg

Am achten Tag schuf Gott den Rechtsanwalt von und mit Werner Koczwara

2002

am 29.11.2002 fand die Ehrung der SPD-Jubilare statt.

am 11.10.2002 wird Stephan Boehm erneut zum SPD Ortsvorsitzenden gewählt. Dies ist seine 4. Amtszeit.

01.10.2002 Uwe Klinger bringt den SPD Ortsverein "Online".

1996

Stephan Boehm wird am 25.10.1996 zum SPD-Ortsvorsitzenden gewählt.

1991

Im Oktober übernimmt Elisabeth Knapp-Lubos den OV-Vorsitz

1989

Peter Schütze löst im März Dieter Lüters als OV-Vorsitzenden ab. Hans-Jürgen Weigl wird im Oktober erneut zum OB-Kandidaten nominiert.

1986

der Landesvorsitzende Karl-Heinz Hiersmann spricht im Januar auf einer Großveranstaltung im Pfarrzentrum; im Februar findet am gleichen Ort der Bezirksparteitag der südbayerischen SPD zur Nominierung der Bundestagskandidaten statt.

Im März spricht der Ehrenvorsitzende der bayerischen SPD Josef Felder in einer bewegenden Veranstaltung über seine Erfahrungen als Reichstagsabgeordneter in der Weimarer Republik und unter dem Nationalsozialismus.

1985

der Bezirksvorsitzende der SPD in Schwaben Dr. Jürgen Böddrich ehrt in einer Festversammlung die Jubilare des Ortsvereins.

1984

im Rahmen einer festlichen Mitgliederversammlung wird im Januar durch den stellvertretenden Landesvorsitzenden Dr. Seebauer die Georg-von-Vollmar-Medaille an den Ehrenvorsitzenden des Ortsvereins Ernst Pfeifer überreicht.

bei den Kommunalwahlen im März wird Hans-Jürgen Weigl zum Oberbürgermeister gewählt. Anschließend legt er sein Amt als OV-Vorsitzender nieder. Zum Nachfolger wird im Juni Dieter Lüters gewählt.

Um die Verbindung von Stadtratsfraktion und Ortsverein enger zu gestalten, wird im Juli ein kommunalpolitischer Arbeitskreis gebildet.

    

1983

am 23.09. wird der Fraktionsvorsitzende der SPD/Freie Bürger Dillingen, Hans-Jürgen Weigl, zum OB-Kandidaten nominiert; 

am 12.11. begeht der SPD-Ortsverein Dillingen mit einer Festveranstaltung im Pfarrzentrum sein 65jähriges Gründungsjubiläum.

der SPD-Ortsverein Dillingen beschliesst, bei den Kommunalwahlen am 18.März 1984 wieder mit einem eigenen Kandidaten bei der Oberbürgermeister-Wahl anzutreten.

die vorgezogenen Bundestagswahl bringt für die SPD in Dillingen 2647 Stimmen (25,6%)

am 23.09. wird der Fraktionsvorsitzende der SPD/Freie Bürger Dillingen, Hans-Jürgen Weigl, zum OB-Kandidaten nominiert; Am 12.11. begeht der SPD-Ortsverein Dillingen mit einer Festveranstaltung im Pfarrzentrum (Hauptredner: SPD-Bundestagsgeschäftsführer Dr. Peter Glotz) sein 65jähriges Gründungsjubiläum. Gleichzeit erscheint unter dem Motto "Tradition heißt nicht: Asche aufheben, sondern eine Flamme am Brennen erhalten" eine Festschrift.

1982

bei der Landtagswahl verfehlt der Dillinger Stadt- und Kreisrat Hans-Jürgen Weigl (SPD) nur um 342 Stimmen den Einzug in den Bayerischen Landtag. Er erzielt in Dillingen 3151 Stimmen (34,5%).

1980

am 12.09. spricht Bundesverteidigungsminister Dr. Apel im Pfarrzentrum zur Bundestagswahl:

bei der Bundestagswahl kann die SPD ihr Ergebnis für Dillingen auf 2883 Stimmen (28,3%) steigern

1978

nach der Eingemeindung der neuen Stadtteile ergibt die OB-Wahl am 05.03. in Dillingen für die SPD wieder ein hervorragendes Ergebnis. Volker Welz (SPD/Freie Bürger) unterliegt nur knapp gegen Werner Hilger (CSU) mit 46% gegeg 54%. Auch hier liegt der SPD-Kandidat ohne Briefwahlen mit 50,4% vorn;

bei der gleichzeitig stattfindenden Stadtratswahl verliert die SPD trotz Stimmengewinnen durch die Listenverbindung CSU/CWU einen Sitz; mit Hans-Jürgen Weigl, Ernst Pfeifer und Gustav Bayerl kann die Dillinger SPD nun aber drei Vertreter in den Kreistag entsenden;

am 15.10. spricht SPD-Landesvorsitzender Dr. Rothemund im Pfarrzentrum zur Landtagswahl;

diese Landtagswahl erbringt für die Dillinger SPD eine erfreuliche Steigerung auf 2736 Stimmen (30,6%)

1977

Bundesbauminister Dieter Haak wird von Oberbürgermeister Helmschrott im Rathaus empfangen und nimmt als Gast an einer Stadtratssitzung teil.

1976

am 14.05. beschließt die gemeinsame Mitgliederversammlung der Ortsvereine Dillingen und Schretzheim einstimmig den zusammenschluß zu einem gemeinsamen Ortsverein Dillingen. Die SPD will mit einem Zusammenschluß einen Beitrag zu einem besseren Zusammenwachsen der Kernstadt und dem künftigen neuen Stadtteil leisten;

am 15.09. spricht Bundesverteidigungsminister Georg Leber im Kolpingssaal zur Bundestagswahl;

diese Bundestagswahl erbringt für die SPD in Dillingen 2712 Stimmen (26,6%).

1975

am 20.02. stirbt Oberbürgermeister Georg Schmid;

am 11.05. bringt die Oberbürgermeisterwahl in Dillingen für die SPD ein sensationelles Ergebnis:

Günther Weiß (SPD) unterliegt nur äußerst knapp mit 49,1% gegen 50,9% gegen Karl Helmschrott (CSU). Ohne die Briefwahl erreicht Günther Weiß sogar 52,3%.

1974

Hans-Jürgen Weigl wird neuer Ortsvorsitzender in Dillingen; 

am 05.10.spricht Bundesjustizminister Dr. H.J. Vogel in Donaualtheim im überfüllten Sportheim zur Landtagswahl;

die Landtagswahl bringt für die SPD in Dillingen 1800 Stimmen (20,7%)

1972

Ernst Pfeifer übernimmt nochmals für 2 Jahre den Ortsvorsitz in Dillingen (bis 1974);

die Bundestagswahl bringt eine weitere Steigerung der SPD-Stimmen in Dillingen auf 3221 Stimmen (32,0%);

am 11.06. zeigt sich der Aufwärttrend der Dillinger Sozialdemokraten bei der Stadtratswahl. Mit 7 Mandanten erzielt die SPD ihr bisher bestes Ergebnis;

mit Hans Rauscher (Nachrücker Gustav Bayerl) stellt die Dillinger SPD erstmals auch einen Kreisrat;

1970

auch bei der Landtagswahl kann die SPD in Dillingen ihr bis dahin bestes Ergenis feiern: 2461 Stimmen (27,2%).

1969

Erich Ollenhauer spricht am 29.08.1969 im Schloßhof,

bei der Bundestagswahl erreicht die Dillinger SPD ihr bis dahin bestes Ergebnis: 2668 Stimmen(29,9%)

1968

am 25.02. stirbt Michael Durner aus Schretzheim. Er war Gründungsmitglied von 1918, Bezirkstagsmitglied, Gemeinderatsmitglied und 2. Bürgermeister;

 

am 18.10. begeht die Dillinger SPD ihr 50jähriges Gründungsjubiläum mit einer Festveranstaltung im Kolpingsaal. Schirmherr und Festredner: Ministerialpräsident a.D. Dr. Wilhelm Hoegner (SPD).

1966 kann auch das Landtagswahlergebnis in Dillingen zufriedenstellen: 1755 Stimmen (20,7%).

Walter Just wird neuer Vorsitzender in Dillingen (bis 1972)

am 01.03. kann die SPD bei der Dillinger Stadtratswahl ihre Mandate von vier auf sech steigern.

1965 auch bei der Bundestagswahl hält der Aufwärtstrend für die Dillinger SPD an: 2237 Stimmen (25,3%).

1964 Willy Remke wird neuer Ortsvorsitzender in Schretzheim (bis 1976)

1962 bei der Landtagswahl kann die SPD ihre Stimmen in Dillingen mehr als verdoppelnund erreicht 1700 Stimmen (21,8%).

1961 am 29.08. spricht SPD-Bundesvorsitzender Erich Ollenhauer im Dillinger Schloßhof vor über 2000 Zuhörern;

die Bundestagswahl bringt für die SPD in Dillingen eine deutliche Verbesserung auf 1971 Stimmen (22,6%).

1960

am 30.03. kandidiert Phillipp als Bürgermeister in Schretzheim;

am 30.03. kann die SPD bei der Stadtratswahl in Dillingen ihr Ergebnis auf vier Mandate erweitern.

1958

die Landtagswahl bringt für die SPD in Dillingen ein enttäuschendes Ergebnis: 799 Stimmen.

1957 Michael Kannamüller wird neuer Ortvorsitzender in Schretzheim (bis 1964);

die Bundestagswahl bringt für die Dillinger SPD eine Steigerung auf 1153 Stimmen (14,5%).

1956 Ernst Pfeifer wird Ortsvorsitzender in Dillingen (bis 1966);

am 28.03. erreicht die Dillinger SPD bei der Stadtratswahl wieder 2 Mandate.

1953 am 25.04. wird in Schretzheim ein Ortsverband der Arbeiter-Wohlfahrt gegründet;

bei der Bundestagswahl erreicht die SPD in Dillingen 1020 Stimmen (13,2%).

1952 am 01.04. unterstützen die Dillinger Sozialdemokraten bei der OB-Wahl Rechtsrat Schmid (FUW), den späteren Oberbürgermeister bis 1975;

am 25.08. stirbt Josef Bold sen., er war Gründungsmitglied von 1918, Stadtrat von 1921-1933 und 1945-1952, 2.Bürgermeister, Ortsvorsitzender von 1919-1947.

1950 bei der Landtagswahl erreicht die SPD in Dillingen 1099 Stimmen (15,3%).

1949 die Bundestagswahl ergibt für die SPD in Dillingen 811 Stimmen (11,3%).

1948 Willi Philipps übernimmt der Ortsvorsitz(bis 1955);

am 06.03. kommtes zur Wiedergründung des SPD-Ortsvereins Schretzheim. 1.Vorsitzender: Josef Götz (bis 1957);

am 25.04. bringt die Stadtratswahl für die Dillinger SPD wieder 2 Mandate.

1947 SPD-Landesvorsitzender Waldemar v. Knoerringen spricht in Dillingen.

Anton Hüttenhofer wird neuer Ortsvorsitzender.

1946 am 27.01. erreicht die Dillinger SPD bei der ersten Stadtratwahl nach dem Kriege 2 Sitze,

am 12.11.kommt es zur Gründung eines Ortsverbandes Dillingen der Arbeiter-Wohlfahrt. 1. Vors. Josef Bold sen.; 2. Vors. Ludwig Schwarz(Freie Gewerkschaft); Beisitzer: Josef Götz, Schretzheim

am 17.11. spricht auf der ersten Wahlversammlung nach dem Krieg Parteisekretär Strobl aus München;

am 01.12. erbringt die Landtagswahl für die SPD in Dillingen 805 Stimmen (16,1%)

In der Frage >Bayerischer Staatspräsident> nimmt der Ortsverein scharf Stellung gegen Ministerpräsidenten Hoegner (SPD) und die SPD-Kabinettsmitglieder in München und lehnt einen bayerischen Staatspräsidenten ab.

1945

Im August erlaubt die US-Regierung in Bayern die Gründung von Parteien in den Gemeinden. 

So kommt es am 07.10.1945 zur Wiedergründung des SPD-Ortsvereins Dillingen im Gasthaus Stiftsgarten. Das Protokoll verzeichnet 60 Anwesende, darunter auch zwei Vetreter der Militärregierung. Versammlungsleiter ist Josef Bold sen., der frühere Vorsitzende von 1919 bis 1933;

am 27.10.: 1. Mitgliederversammlung mit der Wahl des Vorstandes: 1. Vors Josef Bold sen., 2. Vors. Josef Luible, Schriftführer: Willi Philipps, Kassier: Hans Ganter

Der Ortsverein nennt sich SPD-Ortsverein Dillingen und Umgebung mit Stützpunkten in Schretzheim, Donaualtheim, Mörslingen und Holzheim-Ellerbach;

am 18.11. kommt es zur Wiedergründung des SPD-Kreisverbandes. 

Viele Heimatvertriebene und Flüchtlinge aus den Ostgebieten, die nicht mehr in ihre angestammte Heimat zurückkehren können, finden in Dillingen und Umgebung eine neue Bleibe. Darunter befinden sich zahlreiche Sozialdemokraten, die entscheidend am Wiederaufbau der SPD in Stadt und Landkreis mitwirken. Der SPD-Ortsverein macht es sich zur besonderean Aufgabe, die Heimatvertriebenen und Flüchtlinge bei ihrer Eingliederung in Stadt und Landkreis tatkräftig zu unterstützen. Er erhält deswegen regen zulauf gerade aus diesem Personenkreis. So zählt der SPD-Ortsverein Dillingen 1947 150 Mitglieder, und damit den Höchststand seiner Geschichte. Auch die Versammlung der SPD in diesen Aufbaujahren nach dem 2. Weltkrieg sind gerade aus den Reihen der Neubürger überaus gut besucht. So spricht 1947 in Weisingen MdL Baur vor über 400 Zuhörern.

 

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