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Unsere Stadträte

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zu unser aller Wohl

  

Stadtratswahl 2008

Albrecht Witte

Stephan Boehm

Walter Fuchsluger

Stadtratswahl 2002

Albrecht Witte

Stephan Boehm

Walter Fuchsluger

Christa Hamper

Peter Schütze

Hubert Probst

  

Stadtratswahl 1996

Albrecht Witte

Walter Fuchsluger

Ernst Pfeifer

Stephan Boehm

Peter Schütze

 

Stadtratswahl 1990

Ernst Pfeifer

Stephan Boehm

Walter Fuchsluger

Peter Schütze

Albrecht Witte

 

Stadtratswahl 1984

Ernst Pfeifer

Gustav Bayerl

Stephan Boehm

Karl Eitler

Walter Fuchsluger

Peter Schütze

Stadtratswahl 1978

Ernst Pfeifer

Hans-Jürgen Weigl

Gustav Bayerl

Karl Eitler

Stephan Boehm

 

Stadtratswahl 1972

Ernst Pfeifer

Gustav Bayerl

Josef Bold

Gunther Titz

Walter Just

Rolf-Dieter Walber

Karl Eitler (Nachrücker für Titz)

 

Stadtratswahl 1966

Ernst Pfeifer

Josef Bold

Hans Rauscher

Robert Dirschauer

Gunther Titz

Gustav Bayerl

Karl Eitler (Nachrücker für Dirschauer)

 

Stadtratswahl 1960

Josef Bold jun.

Ernst Pfeifer

Josef Rudolf

Robert Dirschauer

Anton Stolz (Nachrücker für Dirschauer)

 

Stadtratswahl 1956

Josef Bold jun.

Josef Rudolf

Stadtratswahl 1952

Peter Fuhr

Josef Rudol (Nachrücker für Peter Fuhr)

Stadtratswahl 1948

Josef Bold sen.

Lorenz Grundler

Kommunalwahl 1946

Josef Bold sen.

Franz Stehle

Bürger-Ausschuß 07. Mai 1945

Josef Bold sen.

Franz Stehle

Stadtratswahl 1929

Josef Bold sen.

Hans Handschuh

Stadtratswahl 1924

Josef Bold sen.

Franz Renner (bis 12.12.1925)

Stadtratswahl 1919

Franz Renner

Albert Endres (bis Juli 1921)

Alber Kayser (bis Feb. 1921)

Josef Bold sen. (ab März 1921)

Max Brenner (ab Juli 1921)

 

Anmerkung

Während für den Reichstag das allgemeine Wahlrecht bereits seit 1871 gilt, wird es für die Gemeindewahlen erst nach der Revolution 1918 eingeführt. Bis dahin sind stimmberechtigt nur wenige Bürger, die kein Bedürfnis haben, den >Hungerleidern< freiwillig die Rathaustür zu öffnen. in den Rathaus-Gremien wird schließlich über die Verteilung der Steuerlasten und ihre Verwendung entschieden. Kein Wunder, dass Sozialdemokraten bis dahin in den kommunalen Gremien >Gemeinde-Kollegium< und >Magistrats-Kollegium< nicht vertreten sind.

 

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